Krafttraining in Innsbruck

Maximalkraft, Schnellkraft & Kraftausdauer müssen sportartspezifisch trainiert werden - sowohl im Nachwuchsbereich als auch bei Erwachsenen.
Hier findest Du alle Infos zu Gruppentrainings & Einzelcoachings!

Warum Krafttraining?

In nahezu allen Sportarten gibt es regelmäßig Situationen, die einen hohen Krafteinsatz erfordern.

Dies gilt für Sportspiele (Gegnerkontakt, beschleunigen, abstoppen) und Einzelsportarten (Carvingschwung, Absprung beim Hochsprung, Kugelstoß, ziehen & halten beim Bouldern & Judo) gleichermaßen wie für klassische Ausdauersportarten (Einzelzeitfahren, steile Anstiege, Endspurts).

Allen Sportarten ist außerdem eins gemeinsam: Die Kraftübertragung von den Extremitäten auf den Körperschwerpunkt oder auf Sportgeräte. Ein stabiler, kräftiger Rumpf ist daher eine Grundvoraussetzung für jeden sportlichen Erfolg.

Beim Krafttraining in Innsbruck berücksichtigen wir das sportartspezifische Anforderungsprofil. Es geht i.d.R. nicht darum, die Kraft zu maximieren, sondern viel eher darum, eine optimale Ausprägung der drei Arten der Kraft (s.u.) zu erreichen. 

3 Arten der Kraft

MAXIMALKRAFT

Der höchste mechanische Widerstand, den Du bei einer Bewegung überwinden kannst.

SCHNELLKRAFT

Die Fähigkeit, einen Krafteinsatz möglichst explosiv zu erbringen und dabei den eigenen Körper oder ein Objekt maximal zu beschleunigen.

KRAFTAUSDAUER

Die Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung bei Wiederkehrenden kraftvollen Muskeleinsätzen.

Krafttraining Langhantel Kniebeuge im Landessportcenter Tirol Kraftraum

Vielfältige Möglichkeiten

Im Krafttraining können verschiedenste Inhalte und Methoden zum Einsatz kommen - abhängig von den Anforderungen der jeweiligen Sportart, den individuellen Voraussetzungen der AthletInnen sowie von den räumlichen Gegebenheiten.

Das Spektrum reicht dabei von klassischem Langhanteltraining über Trainingsformen mit dem eigenen Körpergewicht oder Kleingeräten bis hin zu Übungen an schwerem Gerät.

Langhanteltraining bietet den Vorteil einer funktionellen Bewegungsabfolge, die den Grundbewegungen in den Sportarten ähnelt.

Training mit dem eigenen Körpergewicht eignet sich ausgezeichnet zur Verbesserung der Rumpfkraft sowie der Explosivität in den Beinen.

Gerätetraining ist eher im Fitnesssport beheimatet und kann auch zum Leistungsaufbau nach Verletzungen hilfreich sein.

Mobirise

Kinder- & Jugendkrafttraining

Leider hält sich in unserer Gesellschaft hartnäckig das wissenschaftlich längst widerlegte Gerücht, dass kein Krafttraining vor dem Schluss der Wachstumsfugen absolviert werden dürfe.

Tatsache ist: In den meisten Sportarten treten sehr hohe, weitgehend unkontrollierte mechanische Kräfte auf, die den jungen Körper belasten.

Daher ist es im Sinne der Verletzungsprävention elementar, dass die Kinder und Jugendlichen behutsam auf Fliehkräfte (Skeleton), Scherkräfte (Skifahren), explosive Beschleunigungen & abruptes Abstoppen (Fußball, Bouldern), Gegnerkontakt (Judo, Basketball) und hohe Impacts (Skispringen, Weitsprung) vorbereitet werden.

Des Weiteren zeigt kontrolliertes Krafttraining im Nachwuchsbereich positive Effekte auf die Knochendichte und die Zugfestigkeit der Sehnen, was auch Jahre später noch gesundheitliche Vorteile bringt.

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